Man muss aufpassen, dass sie nicht zu viel Unsinn machen. Man kann sie nicht erziehen. Sie hören nicht zu und merken sich nichts. Sie verlieren alles und finden nichts.

Sie brauchen eine Sockenwegräumerin. Und eine Fernbedienung-aus-der- Hand-Nehmerin. Sie haben immer Recht; können aber nicht einmal richtig essen. Am WC schreien sie "Fertig!" und wenn sie krank sind, sind sie die Ärmsten auf der Welt. Sie haben kein Benehmen und doch sind sie zuckersüß und herzallerliebst.

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Kinder? Männer? Beide? Fredi Jirkal gesteht: "Ich wollte eigentlich gar nicht heiraten – ich habe mich zur Adoption freigegeben." Fredi verkörpert das Kind im Mann schlechthin – und kann sich daher selbst spielen – im Leben und auf der Bühne. Es überwiegt die emotionale Intelligenz. Man bleibt Kind: dem authentischen Sympathieträger auf den Leib geschrieben.

"Bekanntlich kommt das Kind im Weib – durch das Gebären aus dem Leib Da aber sich das Kind im Mann – nicht solcherart entfernen kann Ist es begreiflich, dass es bleibt – und ewig in ihm lebt und leibt". (UNTERSCHIED von EUGEN ROTH)

Termine: Mittwoch 9., Donnerstag 10. und Freitag 11. Dezember 2009, 20 Uhr Dauer ca. 2 Stunden, eine Pause

Information und Karten: 2320 Schwechat Ehrenbrunngasse 24, 01/707 82 72, karten@forumschwechat.com , www.forumschwechat.com