Bezirk Tulln: Zu einem Großbrand kam es Freitag am frühen Abend in Einsiedel. Aus noch ungeklärter Ursache geriet ein Gebäude in Brand.

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Da die Bewohner nicht daheim waren, konnte sich der Brand in dem abgelegenen Haus ausbreiten, ehe er entdeckt wurde.

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Die Feuerwehren der Umgebung wollten gerade zum Abschnittsfeuerwehrtag aufbrechen, als die Sirenen heulten.

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Wie die Einsatzkräfte eintrafen, stand ein Schuppen der direkt an das Haus angebaut war in Vollbrand.

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Der Brand hat auch schon auf den Dachstuhl des Wohngebäudes übergegriffen.

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Mit schweren Atemschutz ausgerüstet wurden sofort mehrere Rohre vorgenommen.

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Da die nächste natürlich Wasserentnahmestelle (die große Tulln) 2,5 km entfernt war, wurde zunächst von einem 500 Meter entfernten Hydranten eine Wasserversorgung aufgebaut.

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Um den akuten Wassermangel zu beheben, wurde auch noch ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet.

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Danach wurde noch eine 2,5 km lange Relaisleitung von der Großen Tulln her gelegt.

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Erst jetzt konnte der Brand richtig bekämpft werden.

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Schwierigkeiten brachten drei Gasflaschen, die geborgen werden mussten und eine Fotovoltaik Anlage, wo die Batteriestation eine Gefahrenquelle darstellte.

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Außerdem wurde bei den Nachlöscharbeiten Munition gefunden, die der Polizei übergeben wurde.

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Im Einsatz standen zehn Feuerwehren mit 150 Frauen und Männern.

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Informationen: Stefan Öllerer, BSBÖA, BFKDO Pressedienst, Fotos: BFKDO Tulln – Florian Öllerer, www.bfkdo-tulln.at